Betrugsmodel Hausformator - Unterstützung für Geschädigte

Willkommen auf dieser Seite – Hier findet keine Zensur statt!

Mein Name ist Torsten Ahlers und ich bin eines der vielen Betrugsopfer der Firma Hausformator. Ich habe diese Homepage ins Leben gerufen, damit wir Geschädigte uns endlich finden, vernetzen und organisieren können. Auf den üblichen Bewertungsportalen lässt Radosław unliebsame Kommentare löschen und betreibt gezielte Zensur – hier hat er diese Macht nicht.

Damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt, ist hier die kurze Historie meiner eigenen Tragödie mit diesem Firmennetzwerk:

Der Anfang: Große Versprechen und leere Hallen

Juli 2023: Ich bestelle mein erstes Modulhaus (Modell CS 70). Um angeblich das Baumaterial rechtzeitig einkaufen zu können, fordert die Firma das Geld bereits im Juli massiv ein.

Oktober 2023: Ich bestelle im guten Glauben ein zweites Haus. Die vertragliche Zusage: Beide Häuser sollen bis März 2024 geliefert werden.

März 2024: Bei einem Besuch vor Ort in Polen erlebe ich den ersten Schock. Es wurde noch nicht einmal ansatzweise mit der Produktion auch nur eines einzigen Hauses begonnen.

Der Baupfusch: Mängel statt Qualität

April 2024: Ein weiterer Vor-Ort-Termin. Das erste Haus ist nun angeblich im Bau, doch schon mit bloßem Auge sind fatale Baumängel erkennbar. Die Isolierung wurde völlig stümperhaft in die Fächer gepresst (2 bis 4 cm Luft zum Holzständerwerk) und die zwingend erforderlichen Dampfsperrfolien wurden nicht verklebt.

Ende Juli 2024: Das Haus ist noch immer nicht fertiggestellt. Die Mängelliste wird stattdessen immer länger. Bei der Abnahme Ende Juli werden die meisten dieser Fehler im Protokoll schwarz auf weiß festgehalten.

Die Eskalation: Blockade und Geldwäsche

August 2024: Genau 13 Tage nach der Mängelprotokollierung erhalte ich plötzlich eine Mahnung der Anwaltskanzlei CODE. Ich soll weitere 21.600 Euro für das erste Haus zahlen. Der Haken: Ich werde aufgefordert, das Geld nicht auf das Konto meines Vertragspartners (Hausformator), sondern an eine neue Gesellschaft (Hausformator Polska) zu überweisen.

Die Erpressung: Meine rechtmäßige Aufrechnung der Zahlungen von Haus 2 auf Haus 1 wird verweigert, meine Vertragskündigung nicht akzeptiert. Die Anzahlung in Höhe von 70 % für das zweite Haus wird einbehalten und die Auslieferung des ersten Hauses komplett blockiert. Zurück bleibe ich mit bereits gegossenen Fundamenten für zwei Häuser auf meinem Grundstück, die nun völlig nutzlos sind.

Der Kampf gegen die Behördenmühlen

Oktober 2024: Ich erstatte Strafanzeige gegen die Firma Hausformator und ihren Geschäftsführer Radosław. Ich lege handfeste Beweise vor: Den illegalen Firmenübergang und die Verwendung einer nicht existierenden Steuernummer auf den Rechnungen für deutsche Kunden. Ein glasklarer Fall von Insolvenz- und Umsatzsteuerbetrug.

Das Versagen der Justiz: Nach anderthalb Jahren zähem Warten tut die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft den massiven Betrug als simple "zivilrechtliche Streitigkeit" ab und stellt das Verfahren ein.

Die Wende: Eigene Ermittlungen (Anfang 2026) Nachdem mich die Behörden im Stich gelassen haben, habe ich die Sache selbst in die Hand genommen. Bewaffnet mit Google Übersetzer und der KI Gemini habe ich mich Anfang 2026 hingesetzt und begonnen, das komplette Firmennetzwerk rund um Radosław digital und forensisch zu durchleuchten.

Das Ergebnis ist absolut erschreckend.

Wie funktioniert das Prinzip Hausformator 

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1. Die Briefkasten-Illusion

Der vermeintlich repräsentative Firmensitz ist in Wahrheit nichts weiter als eine Briefkastenadresse in Breslau (Wrocław). Wenn man nach den Geschäftsführern Radosław und Alex Staroszczyk sucht, landet man bei einer völlig verlassenen Wohnung in Breslau. Befragungen der Nachbarn vor Ort haben ergeben: Niemand dort hat diese Namen jemals gehört. Schaut man tiefer in die Gesellschafterstrukturen, stößt man unweigerlich auf die Firma MSTS LLC. Dies ist keine operativ tätige Firma, sondern eine reine Briefkastenfirma im US-Bundesstaat Delaware, die als rechtlicher „Mülleimer“ für Firmenanteile missbraucht wird.

2. Die Vorgeschichte: Ein Friedhof leerer Firmenhüllen

Radosław S. inszeniert sich gern als erfolgreicher Geschäftsmann. Seine Historie zeigt jedoch ein klares Muster: Er betrieb früher eine KFZ-Werkstatt, war danach Geschäftsführer der Wedding Creator und der ARS-Systems. Das Ende war immer gleich: Die Firmen wurden systematisch als leere Hüllen zurückgelassen. Spuren im Internet belegen, dass er bereits 2017 über die ARS-Systems erste kleine 35-qm-Häuser vertrieb – die Generalprobe für den heutigen Betrug.

3. 2019/2020: Der Startschuss mit „DCBR House“

Ende 2019 wurde das heutige System mit der Gründung der Firma DCBR House (Stahlbauweise, 35-qm-Modulhäuser) gestartet. Exakt zum gleichen Zeitpunkt wurde die MSTS LLC in Delaware gegründet. Anfang 2020 übernahm diese amerikanische Briefkastenfirma 50 % der Geschäftsanteile von DCBR House. Alleiniger Eigentümer und Geschäftsführer im Hintergrund blieb Radosław.

4. 2022: Namenswechsel und künstliches Luftkapital

Bis 2022 war der Name DCBR House durch schlechte Internetbewertungen komplett verbrannt. Eine neue Fassade musste her: Die Firma wurde in Hausformator umbenannt. Gleichzeitig wurde das Grundkapital von 5.000 Złoty auf 101.000 Złoty erhöht. Sein Sohn Alex stieg zu diesem Zeitpunkt mit 1.000 Złoty in die Gesellschafterstruktur ein. Der Trick: Das restliche Kapital wurde nicht in Form von Geld eingebracht. Stattdessen nutzte man alte, gebrauchte Maschinen, Büroausstattung und Küchengeräte im angeblichen Wert von 95.000 Złoty, die noch im selben Jahr komplett abgeschrieben wurden. Das Grundkapital war somit reines Luftkapital. Die Häuser wurden zu dieser Zeit größer (70 qm konnten nun in Polen genehmigungsfrei gebaut werden), und damit stiegen auch die Umsätze und die Vorkassen der Kunden.

5. September 2023: Die Gründung der „Hausformator Polska“

Anfang 2023 brach das System zunehmend zusammen. Das alte Firmenkonto der Hausformator wies schließlich 36 aktive Pfändungen durch Gerichtsvollzieher auf. Um weiter wirtschaften zu können, wurde im September 2023 die Auffanggesellschaft Hausformator Polska gegründet.

Die dubiose Gesellschafterstruktur:

30 %: Alte Hausformator

69 %: Sohn Alex Staroszczyk

1 %: Radosław Staroszczyk

Das Grundkapital wurde auf wahnwitzige 1.000.000 Złoty künstlich aufgebläht.

300.000 Złoty wurden der alten Firma und deren Gläubigern buchstäblich vor der Nase weggestohlen (die Pfändung auf Radosławs Geschäftsanteile per Gerichtsbeschluss lag bereits 15 Tage vor der Gründung vor).

690.000 Złoty waren reines Luftkapital, angeblich für das „Know-how“ des Sohnes Alex.

Lediglich 10.000 Złoty wurden von Radosław bar eingebracht.

Da allein die Notar- und Gründungskosten diese 10.000 Złoty überstiegen, war die Hausformator Polska ab der ersten Stunde faktisch pleite. Nach außen hin lief alles wie gewohnt weiter: Gleiche Mitarbeiter, gleiche Website, gleiche Häuser. Doch in den Bilanzen hinterließ Radosław einen Schuldenberg von über 10 Millionen Złoty. Unzählige Gläubiger (Staat, Lieferanten, Kunden) wurden gnadenlos geprellt.

31. Januar 2024: Der große Knall und das "In-Sich-Geschäft"

Die Gläubiger der alten Hausformator durchschauten den Trick. Ende Januar 2024 kam es zum Eklat: Per Gerichtsbeschluss wurden die 30 % Geschäftsanteile, die die alte Hausformator an der neuen Hausformator Polska hielt, gepfändet.

Die Reaktion war klassischer Insolvenzbetrug: Innerhalb weniger Stunden wurden diese Geschäftsanteile in einer Notaraktion für 300.000 Złoty an die briefkastenartige MSTS LLC verkauft. Um das Geld endgültig vor den Gläubigern und dem Gerichtsvollzieher zu verstecken, wurde für den Kaufpreis eine Ratenzahlung vereinbart – und zwar gezielt auf das Bankkonto eines Dritten, das gar nicht der pfändbaren alten Hausformator gehört.

7. Die Briefkastenfirma „MSTS LLC“ und der Todesstoß am 1. Juni 2024

Das gesamte Konstrukt basiert auf der amerikanischen Briefkastenfirma MSTS LLC. Doch diese Firma hat ein massives Problem: Wegen lächerlicher Steuerschulden in den USA (1.195 USD) verlor die MSTS LLC zum 1. Juni 2024 offiziell ihren rechtlichen Status (Status: "Cease Good Standing").

Was das bedeutet? Seit diesem Tag ist die Firma rechtlich tot. Sie darf keinerlei Rechtsgeschäfte mehr tätigen und hat absolut kein Stimmrecht mehr bei den polnischen Firmenbeteiligungen. Radosław und sein Netzwerk ignorieren das jedoch völlig und nutzen die "tote" Firma einfach weiter, um Vermögen zu verschieben.

8. Juli 2024: Die gefälschte Abstimmung und der „Pulsantis“-Skandal

Ende Juli 2024 gab es eine angebliche Gesellschafterversammlung. Das Ziel: Der Junior Alex sollte als Vizepräsident abtreten und die rechtlich tote MSTS LLC sollte munter mit abstimmen. Bei dem Versuch, dieses Protokoll in das polnische Handelsregister (e-KRS) hochzuladen, passierte der Kanzlei jedoch ein absurder Fehler, der das ganze Betrugssystem entlarvte:

Der Copy-Paste-Fehler: In der nächtlichen Panik luden sie aus Versehen das Protokoll einer völlig fremden Firma (einer medizinischen Klinik namens Pulsantis) hoch. Man hatte einfach deren Word-Vorlage genommen und hastig versucht, die Namen auf Hausformator abzuändern – und dabei die Überschrift vergessen.

Der Vertuschungsversuch: Das Handelsgericht bemerkte den Fehler. Was passierte? Knapp drei Wochen später wurde ein inhaltlich fast identisches, hastig korrigiertes Protokoll als "Ergänzung" hochgeladen.

Die Notar-Masche: Um diesen völlig illegalen Vorgang zu legalisieren, wurden alte Registerauszüge der amerikanischen MSTS LLC verwendet, die bereits 18 Monate alt waren. Eine involvierte Notarin drückte beide Augen zu und bestätigte lediglich die Echtheit der Unterschriften, ohne den offensichtlich rechtswidrigen Inhalt zu prüfen.

9. Fristen ignoriert: 19 Monate Verspätung

Gesetzlich müssen Änderungen in der Gesellschafterstruktur innerhalb von 7 Tagen an das Handelsregister gemeldet werden. Im Fall der Hausformator wurde der angebliche Verkauf der Geschäftsanteile an die MSTS LLC erst knapp 19 Monate später eingetragen! Warum? Weil die Anteile im Verborgenen verschoben werden sollten, kurz bevor die Gerichtsvollzieher zuschlagen konnten.

10. März 2026: Die Geschichte wiederholt sich

Das System steht kurz vor dem nächsten Kollaps. Die Hausformator Polska hat laut den veröffentlichten Bilanzen Ende 2024 bereits wieder über eine Million Euro (über 4 Mio. Złoty) an offenen Verbindlichkeiten angehäuft.

Die Konsequenz? Im Frühjahr 2026 wurde direkt die nächste Firmenhülle aus dem Boden gestampft (die Hausformator Wrocław). Die Gesellschafter sind wieder die alten Bekannten: Die verschuldete alte Hausformator, die hochverschuldete Hausformator Polska und Radosław als Geschäftsführer.

Ratet mal, was als Nächstes passieren wird:

Man zieht exakt dieselbe Masche noch einmal durch – nur in einem wesentlich größeren Stil. Das Kapital, die Maschinen und die Anlagen werden klammheimlich in die neue Gesellschaft verschoben. Die alten Geschäftsanteile werden wieder an dubiose Briefkastenfirmen verkauft. Und am Ende lässt man erneut unzählige Bauherren, Lieferanten und Handwerker auf ihren geprellten Rechnungen, nicht gelieferten Häusern und unfertigen Baustellen sitzen.

 

 

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